Archiv der Kategorie: Bistum Aachen

Mut machen – Angebot des Bischöflichen Generalvikariats

“Erste Hilfe zum Mut machen”

In der aktuellen Krise ist damit zu rechnen, dass alle Menschen in ihrem Freundes- und Bekanntenkreis verstärkt mit krisenhaften Erlebnissen konfrontiert werden. Diese können sich auf unmittelbar mit der Krankheit verbundene Erfahrungen beziehen oder Folgeerscheinungen derselben sein (z.B. Existenzangst, Familienstreit, häusliche Gewalt usw.).
Aufgabe der Kirche ist es, hier nicht nur professionelles, seelsorglich geschultes Personal zur Verfügung zu stellen, sondern auch Menschen zu befähigen, eine grundlegende Mut machende Erstversorgung im persönlichen Umfeld zu machen. Daher wird durch die Kampagne „Erste Hilfe zum Mutmachen“ eine Art Basiskurs Mut machender  Gesprächsführung im Internet verbreitet. Ausgehend von einer zentralen Website werden Visualisierungen grundlegender Gesprächstechniken sowie vertiefende Videos angeboten und in soziale Netzwerke verbreitet. Das Material ist frei verfügbar und daher nicht gebrandet. Insbesondere kirchliche Einrichtungen, Verbände und Gemeinschaften sollen aktiv auf das Angebot hingewiesen werden, um es in ihrem Umfeld zu verbreiten.
Das Angebot wird koordiniert vom  Referat Glaubenskommunikation/Verkündigung/Katechese im Bischöflichen Generalvikariat.

www.jetzt-mutmachen.de
www.facebook.com/jetztmutmachen
www.instagram.com/jetztmutmachen

Internetseelsorge im Bistum Aachen

“Ist da jemand, der mein Herz versteht?
Und der mit mir bis ans Ende geht?
Der mir den Schatten von der Seele nimmt?
Und mich sicher nach Hause bringt?
Ist da jemand, der noch an mich glaubt?
Ist da jemand?“

Dieser Text stammt aus einem Lied des Songwriters und Sängers Adel Tawil. Es sind Gedanken und Gefühle, die Menschen angesichts einer schwierigen Lebenssituation beschleichen können. Ist da jemand, dem ich meine Sorgen anvertrauen kann? Die Internetseelsorge im Bistum Aachen ist ein Angebot für Menschen in unterschiedlichen Lebenssituationen. In Zeiten der Corona-Krise, in denen wir soziale Kontakte reduzieren müssen, stellen sich Menschen die Frage: „Ist da jemand?“ Wir sind für Sie in der Onlineberatung da. Der Kontakt erfolgt über ein gesichertes Web-Mail-System, das absolute Vertraulichkeit gewährleistet. Sie erreichen uns über:

www.internetseelsorge.de

 

Aktuelle Hinweise zur Feier der Eucharistie und dem Gebrauch von Weihwasser

Erklärung zum Friedensgruß

Zur Zeit ist die Gefahr der Ansteckung mit Infektionskrankheiten erhöht. Dies erfordert auch im Gottesdienst eine erhöhte Achtsamkeit und den Schutz vor Ansteckung. Deshalb verzichten wir in den Gottesdiensten auf das Händereichen beim Friedensgruß. Ein Zeichen des Friedens und der Versöhnung kann auch ein freundliches Lächeln oder Zunicken sein.

Erklärung zum Verzicht auf die Mundkommunion

Zum Kommunionempfang möchten wir heute folgenden Hinweis geben: Wer die Kommunion empfangen möchte, entscheidet üblicherweise, ob dies als Hand- und Mundkommunion erfolgen soll. Wegen der derzeitigen erhöhten Ansteckungsgefahr bitten wir Sie, die Kommunion ausschließlich mit der Hand zu empfangen. Der Verzicht auf die Mundkommunion ist in diesem Fall ein Zeichen der Verantwortung füreinander. Außerdem möchten wir auf die Möglichkeit der Geistlichen Kommunion hinweisen, bei der Gläubige, die aus irgendeinem Grund nicht die Kommunion empfangen können oder wollen, sich während der Kommunionspendung im Gebet in besonderer Weise mit Jesus Christus verbindet.

Erklärung zum Verzicht auf Weihwasser

Ein leeres Weihwasserbecken finden Sie normalerweise nur am Karfreitag vor. Dass die Weihwasserbecken zur Zeit leer bleiben, ist eine Vorsichtsmaßnahme wegen der derzeitigen erhöhten Ansteckungsgefahr. Das Nehmen von Weihwasser beim Betreten der Kirche macht uns bewusst, dass wir als Getaufte zusammenkommen und Gottesdienst feiern. In dieser Zeit können wir diesen Gedanken mit einem einfachen Kreuzzeichen verbinden. Der Verzicht auf das Weihwasser ist in diesem Fall ein Zeichen der Verantwortung füreinander.

Aachen, den 27. Februar 2020

Dr. Andreas Frick; Generalvikar

meet & eat (Viersen) am 01.03.2018

Bei der Auftaktveranstaltung zum Gesprächs- und Veränderungsprozess „Heute bei dir” im Bischöflichen Pius-Gymnasium in Aachen wurden auch zwei Veranstaltungsreihen vorgestellt, die eine Begegnung mit dem Bischof ermöglichen. Auf einer „Heute bei dir”-Tour durch das Bistum lädt der Bischof Menschen aus allen acht Bistumsregionen ein, um an ungewöhnlichen Orten miteinander zu essen und ins Gespräch zu kommen. Alle Menschen, die mit ihm ins Gespräch kommen wollen, sind herzlich eingeladen.

„Kirche muss sich verändern und muss mehr als bisher auf die Menschen zugehen”, so Bischof Helmut Dieser. „Wie Kirche sein soll und kann, darüber möchte ich mit möglichst vielen Menschen im Bistum sprechen. Welcher Rahmen könnte dafür besser geeignet sein, als zwanglos miteinander am Tisch zu sitzen und zu reden.”

Weitere Informationen gibt es hier.

meet & eat (Krefeld) am 17.04.2018

Bei der Auftaktveranstaltung zum Gesprächs- und Veränderungsprozess „Heute bei dir” im Bischöflichen Pius-Gymnasium in Aachen wurden auch zwei Veranstaltungsreihen vorgestellt, die eine Begegnung mit dem Bischof ermöglichen. Auf einer „Heute bei dir”-Tour durch das Bistum lädt der Bischof Menschen aus allen acht Bistumsregionen ein, um an ungewöhnlichen Orten miteinander zu essen und ins Gespräch zu kommen. Alle Menschen, die mit ihm ins Gespräch kommen wollen, sind herzlich eingeladen.

„Kirche muss sich verändern und muss mehr als bisher auf die Menschen zugehen”, so Bischof Helmut Dieser. „Wie Kirche sein soll und kann, darüber möchte ich mit möglichst vielen Menschen im Bistum sprechen. Welcher Rahmen könnte dafür besser geeignet sein, als zwanglos miteinander am Tisch zu sitzen und zu reden.”

Weitere Informationen gibt es hier.